Das nächste Traumtor: Eichinger trifft für den SSV Jahn auch beim 1. FC Saarbrücken | Amberg24

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Noel Eichinger (links/Szene aus dem Spiel gegen Osnabrück) traf auch in Saarbrücken für den SSV Jahn. (Bild: Sascha Janne)
Noel Eichinger (links/Szene aus dem Spiel gegen Osnabrück) traf auch in Saarbrücken für den SSV Jahn. (Bild: Sascha Janne)
Noel Eichinger (links/Szene aus dem Spiel gegen Osnabrück) traf auch in Saarbrücken für den SSV Jahn. (Bild: Sascha Janne)
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Noel Eichinger (links/Szene aus dem Spiel gegen Osnabrück) traf auch in Saarbrücken für den SSV Jahn. (Bild: Sascha Janne)

Das nächste Traumtor: Eichinger trifft für den SSV Jahn auch beim 1. FC Saarbrücken

Punkt für Punkt kommt der SSV Jahn Regensburg dem Klassenerhalt in der 3. Liga näher. Beim 1. FC Saarbrücken ging es sehr gut los, allerdings waren am Ende alle Oberpfälzer über das 1:1 froh.

Vor zehn Tagen gelang ihm beim Sieg in Verl ein Treffer per Fallrückzieher. Damit konnte sein Tor am Samstag nicht mithalten, aber sein Heber zum 1:0 im Drittligaspiel beim 1. FC Saarbrücken war mehr als sehenswert. Am Ende hieß es 1:1 und die Oberpfälzer, die jetzt 36 Zähler haben, nahmen einen weiteren wichtigen Punkt für den Abstiegskampf aus dem Saarland mit. Auch der Drei-Punkte-Vorsprung auf die Gastgeber wurde gewahrt.

Florian Pick hatte nach Eichingers Führung (18.) nach 65 Minuten ausgeglichen. Im Chancenvergleich lagen die Saarbrücker vorne, ließen aber die nötige Konsequenz vorm Tor vermissen. Insgesamt war es ein sehr zähes Spiel. Außer bei Eichingers Führungstor war nicht viel Schönes zu sehen.

„Dass Saarbrücken nach zwei Heimsiegen gegen uns heute nicht gewinnen konnte, ist ein wichtiges Zeichen für uns”, meinte Jahn-Interimstrainer Munier Raychouni und erinnerte auch noch einmal an den abrupten Abgang seines Ex-Chefs Michael Wimmer: „Trotz der turbulenten Woche haben wir uns als Team voll auf die Aufgabe konzentriert und werden jetzt genauso akribisch weiterarbeiten.“

Jahns Mittelfeld-Chef Adrian Fein lobte den Auftritt in den ersten 25 Minuten. Die Ballbesitzphasen seien dann allerdings immer weniger geworden. „In der zweiten Hälfte hat Saarbrücken dann viel Druck aufgebaut.” Auch deshalb war Fein mit dem 1:1 am Ende sehr zufrieden.

 
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