Gefährliches „Baller-Liquid“ in Sulzbach-Rosenberg: Polizei warnt vor synthetischen Drogen | Amberg24

vor 8 Stunden
„Baller-Liquids” sollen „ballern”, sind aber brandgefährlich! (Symbolbild: Marijan Murat/dpa)
„Baller-Liquids” sollen „ballern”, sind aber brandgefährlich! (Symbolbild: Marijan Murat/dpa)
„Baller-Liquids” sollen „ballern”, sind aber brandgefährlich! (Symbolbild: Marijan Murat/dpa)
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„Baller-Liquids” sollen „ballern”, sind aber brandgefährlich! (Symbolbild: Marijan Murat/dpa)

Gefährliches „Baller-Liquid“ in Sulzbach-Rosenberg: Polizei warnt vor synthetischen Drogen

In Sulzbach-Rosenberg wurde an einer Schule eine 16-Jährige mit extrem gefährlichem „Baller-Liquid“ erwischt. Die Polizei warnt vor den unberechenbaren synthetischen Drogen in E-Zigaretten.

Das sogenannte Vapen, oder Dampfen, sieht man immer öfter unter Jugendlichen. Doch was vermeintlich harmlos wirkt, birgt extreme Gefahren, wie ein Fall in Sulzbach-Rosenberg zeigt. Eine 16-Jährige hatte in ihrer E-Zigarette „Baller-Liquid“, eine extrem starke synthetische Droge, die Konsumenten „zuballern” soll. Dies kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen und sogar lebensgefährlich sein, da die genaue Zusammensetzung der Substanzen oft unbekannt ist. Die Polizei nimmt den Fall ernst. Für die 16-Jährige hat er unangenehme Folgen, sie muss sich jetzt einem Ermittlungsverfahren stellen und die rechtlichen Konsequenzen tragen. Das kann über eine Geldbuße hinausgehen. Die Schülerin bekommt vielleicht auch Sozialstunden aufgebrummt und einen Eintrag ins Vorstrafenregister.

Bereits ein einziger Zug kann zu Panikzuständen, Psychosen oder sogar Kreislaufzusammenbrüchen führen. Laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) ist es auch schon zu lebensbedrohlichen Situationen gekommen. Jugendliche sind ins Koma gefallen. Der Konsum und Verkauf solcher Produkte ist illegal, dennoch floriert ein Schwarzmarkt, vor allem über Social Media. Die Polizei ruft Jugendliche auf, die Gefahren ernst zu nehmen und die Verbreitung von „Baller-Liquids” nicht zu verharmlosen.

 
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