Munition aus Zweitem Weltkrieg gefunden und gesprengt | Amberg24

vor 6 Stunden
Bei einer Wohnungsauflösung in Freihung (Landkreis Amberg-Sulzbach) wurde am Samstag Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamt aus München rückte zur Sprengung an. (Bild: Philipp Schulze/dpa)
Bei einer Wohnungsauflösung in Freihung (Landkreis Amberg-Sulzbach) wurde am Samstag Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamt aus München rückte zur Sprengung an. (Bild: Philipp Schulze/dpa)
Bei einer Wohnungsauflösung in Freihung (Landkreis Amberg-Sulzbach) wurde am Samstag Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamt aus München rückte zur Sprengung an. (Bild: Philipp Schulze/dpa)
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Bei einer Wohnungsauflösung in Freihung (Landkreis Amberg-Sulzbach) wurde am Samstag Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamt aus München rückte zur Sprengung an. (Bild: Philipp Schulze/dpa)

Munition aus Zweitem Weltkrieg gefunden und gesprengt

Entdeckt beim Aufräumen: Zwei alte, verrostete Weltkriegs-Geschosse mussten direkt vor Ort gesprengt werden. Warum der Zustand der Munition eine Gefahr darstellte.

Bei einer Wohnungsauflösung in Freihung (Landkreis Amberg-Sulzbach) ist am Samstag gegen 14 Uhr Munition aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Der Polizei sei der Fund ´direkt am Samstagmittag gemeldet worden. Bei der Inaugenscheinnahme vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um zwei aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Minen- bzw. Schrapnellgeschoss für die Flugabwehr im Kaliber zwei und drei Zentimeter handelte, teilten die Beamten mit.

Da die Geschosse aufgrund des Alters sowie der Witterungseinwirkung in einem derart schlechten Zustand waren, konnte ein Abtransport nicht durchgeführt werden. Zur sicheren Beseitigung der Munition wurden die Geschosse deshalb im Gemeindegebiet fachgerecht gesprengt. Für die Sprengung stellte ein örtlicher Landwirt ein bereits abgeerntetes Feld zur Verfügung und unterstützte die Maßnahmen, indem er im Vorfeld ein geeignetes Loch aushob, heißt es vonseiten der Polizei. Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes aus München kümmerte sich um den fachgerechten Transport und auch um die Sprengung. Zur Absicherung der Einsatzstelle und Unterstützung der Maßnahmen waren die gemeindlichen Feuerwehren ebenfalls im Einsatz. Die Sprengung gegen 19 Uhr verlief planmäßig und ohne besondere Vorkommnisse. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt, informiert die Polizei abschließend.

 
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